Krank werden darf man in Deutschland echt nicht. Meine Mutter benötigt seit einiger Zeit regelmäßige Medikamente. Das bedeutet auch regelmäßige Kosten und das nicht zu knapp.
Insgesamt fallen im Monat rund 150 Euro an Kosten an. Ich habe mit jetzt mal mit diesem Thema befasst und einen Medikamente Preisvergleich vorgenommen.
Auffällig war dabei, dass selbst bei den Apotheken, die man direkt aufsuchen kann schon teilweise massive Preisunterschiede bestehen.
Geht man dann ins Internet und sucht dort, kann man noch wesentlich mehr Geld sparen. Ich jedenfalls bestelle einen Großteil der Medikamente für meine Mutter jetzt online.
Was mir in diesem Zusammenhang eingefallen ist: Zahlen die Krankenkassen eigentlich alle die gleichen Medikamente oder nicht? Ich muss mir wohl mal den einen oder anderen Krankenkassen Test anschauen.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Mittwoch, 9. März 2011
Schuhe im Internet kaufen, geht das wirklich?
Schuhe zu kaufen ist ja so schon nicht einfach, aber diese dann auch noch online bestellen war für mich lange undenkbar.
Nun hab ich doch mal versucht und auch eine Quelle gefunden wo ich günstige Schuhe online gefunden habe.
Noch ist die Bestellung nicht angekommen, aber ich bin echt gespannt, ob die Schuhe passen und ob sie auch so aussehen wie ich es mir vorgestellt habe.
Nun hab ich doch mal versucht und auch eine Quelle gefunden wo ich günstige Schuhe online gefunden habe.
Noch ist die Bestellung nicht angekommen, aber ich bin echt gespannt, ob die Schuhe passen und ob sie auch so aussehen wie ich es mir vorgestellt habe.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
PKV: neue Beitragsbemessungsgrenzen ab 2011
Die Betragsbemessungsgrenze 2011 bei der privaten Krankenversicherung wird gesenkt. Damit haben jetzt noch mehr Menschen die Möglichkeit, in die Private Krankenversicherung zu wechseln.
Die Diskussion um die Private Krankenversicherung halten nun schon seit Jahren an. Macht ein Wechsel Sinn und welche Bedingungen müssen erfüllt werden sind die wohl häufigsten Fragen.
Zum kommenden Jahr wurde die Beitragsbemessungsgrenze 2011 gesenkt. Für viele Menschen dürfte der Wechsel in die PKV damit noch interessanter werden. Vor dem Wechsel sollte aber wie immer der Vergleich stehen.
Die Diskussion um die Private Krankenversicherung halten nun schon seit Jahren an. Macht ein Wechsel Sinn und welche Bedingungen müssen erfüllt werden sind die wohl häufigsten Fragen.
Zum kommenden Jahr wurde die Beitragsbemessungsgrenze 2011 gesenkt. Für viele Menschen dürfte der Wechsel in die PKV damit noch interessanter werden. Vor dem Wechsel sollte aber wie immer der Vergleich stehen.
Mittwoch, 9. Juni 2010
VW baut Werk in Südchina und plant Verdopplung der Kapazitäten
Der Volkswagen-Konzern baut seine Fertigungskapazitäten in China aus und errichtet im südchinesischen Foshan in der Region Guangdong ein neues Werk mit einer Jahreskapazität von 300.000 Fahrzeugen. Die entsprechenden Verträge sind heute vom Vorstandschef der Volkswagen AG Prof. Martin Winterkorn und Dr. Winfried Vahland, Präsident und CEO der Volkswagen Group China, gemeinsam mit Vertretern des chinesischen Partners FAW-Volkswagen in Foshan unterzeichnet worden.VW-Konzernvorstand Martin Winterkorn hob anlässlich der Vertragsunterzeichnung noch einmal die Bedeutung des für seinen Konzern weltweit größten und wichtigsten Absatzmarktes hervor. In China wolle das Unternehmen „im Schulterschluss“ mit seinen Partnern weiter überproportional wachsen und seine Kapazitäten bis 2013/14 auf rund drei Millionen Fahrzeuge jährlich verdoppeln.
Das neue Werk in Foshan ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie des VW-Konzerns. Das Unternehmen will seine Führungsposition auf dem chinesischen Markt ausbauen und die Kapazitäten der steigenden Kundennachfrage anpassen. Dazu investiert der Konzern bis 2012 rund sechs Milliarden Euro in neue Produkte und den Ausbau der Fertigungskapazitäten. „In den ersten fünf Monaten hat die Volkswagen Group China rund 778.000 Fahrzeuge verkauft und damit die Auslieferungen des Rekordjahres 2009 nochmals um circa 48 Prozent übertroffen", ergänzte VWs China-Chef Winfried Vahland. Mit dem zehnten Standort im Reich der Mitte werde die führende Marktposition weiter ausgebaut.
Die Produktion im neuen neue Werk in Foshan, unweit der Metropole Guangzhou, soll ab Mitte 2013 anlaufen und rund 4.000 Arbeitnehmer beschäftigen. Auf dem 170 Hektar großen Gelände entsteht eine vollständige Produktion mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage. Die maximale Jahreskapazität ist auf 300.000 Fahrzeuge ausgelegt. Die Bauarbeiten beginnen bereits Ende 2010. Die Investition von rund 520 Millionen Euro wird aus dem Cashflow der FAW-Volkswagen finanziert.
Der VW-Konzern verfügt in China derzeit gemeinsam mit seinen Partnern FAW-Volkswagen und Shanghai Volkswagen über neun Werke und fertigt rund 20 Modelle der Marken Volkswagen, Skoda und Audi. Neben den vorhandenen Fertigungsstätten in Changchun und Chengdu wird das neue Werk in Foshan der sechste Standort der FAW-Volkswagen in China und der erste in Südchina überhaupt.
Im April 2010 hatte der VW-Konzern beschlossen, das laufende Investitionsprogramm für China um 1,6 Milliarden Euro auf insgesamt sechs Milliarden zu erhöhen. Allein in diesem Jahr bringt das Unternehmen insgesamt sieben neue oder überarbeitete Modelle aus lokaler Fertigung auf den chinesischen Markt; bis 2012 sind insgesamt mehr als 20 Produktneuheiten geplant. 2013/2014 soll in China zudem die Fertigung von Elektroautos starten.
Dienstag, 8. Juni 2010
Autofahrer-Furcht in Polen und Italien am größten
Urlaubsreisen mit dem Auto erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit, und dies schon seit vielen Jahren. Geht es dabei jedoch über die Landesgrenze hinaus, kommt bei vielen Reisenden ein mulmiges Gefühl auf. Eine Fahrt nach Polen wird dabei als besonders risikoreich eingeschätzt. Rund 79,3 Prozent der deutschen Autofahrer haben hier große Befürchtungen. Immerhin mehr als die Hälfte der deutschen Urlauber stuft Italien als unsicher ein. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der GfK-Gruppe im Auftrag der Kfz-Versicherung DA Direkt. Geht’s in die Alpenregion, nimmt das Sicherheitsgefühl wieder deutlich zu. In Österreich fühlen sich nur 5,9 Prozent der Autofahrer unsicher, in der Schweiz sind es sogar nur 4,1 Prozent.
Fast die Hälfte der deutschen Autofahrer hat bei einer Auslandsreise Angst vor Diebstahl. 42,3 Prozent der Befragten stellen daher ihr Auto aus Sicherheitsgründen nur auf bewachten Parkplätzen ab. Immerhin fast jeder Dritte hingegen befolgt überhaupt keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Während sich immerhin 43,5 Prozent vor einer Panne im Urlaubsland fürchten, wird die Gefahr eines Überfalls deutlich geringer eingeschätzt.
Vor einem Unfall im Ausland fürchten sich mehr als die Hälfte der befragten Autofahrer. Für diesen Fall ist es wichtig, vor Reiseantritt an die internationale Versicherungskarte zu denken. Diese bescheinigt den Kfz-Haftpflichtversicherungsschutz nach den Bestimmungen des Urlaubslandes. Tipp: Da diese oft jahrelang in den Unterlagen schlummert, unbedingt darauf achten, dass der Gültigkeitszeitraum nicht abgelaufen ist. Ist dies der Fall, einfach beim Versicherer eine neue Karte anfordern. Die Mitnahme eines Europäischen Unfallberichts, der in den meisten europäischen Urlaubsländern zur Schadenaufnahme verwendet wird, ist ebenso empfehlenswert.
Besitzer eines Neuwagens haben die Möglichkeit, eine erweiterte Neuwertentschädigung abzuschließen. Tritt durch Unfall ein Totalschaden ein, wird dem Versicherungsnehmer der Neupreis innerhalb von 18 Monaten, bei Entwendung innerhalb von zwölf Monaten nach Erstzulassung erstattet.
Montag, 7. Juni 2010
ADAC-Stauprognose: Entspannung auf Autobahnen, Behinderungen in Städten
Auf den deutschen Fernstraßen ist am kommenden Wochenende (11. bis 13. Juni) Entspannung angesagt. Allenfalls Baustellen behindern den Verkehrsfluss. Sie stören vor allem auf folgenden Strecken:
· A 1 Blankenheim–Köln–Dortmund
· A 1 Osnabrück–Bremen–Hamburg
· A 2 Dortmund–Hannover
· A 3 Passau–Nürnberg–Würzburg–Frankfurt–Köln
· A 4 Bad Hersfeld–Erfurt–Chemnitz
· A 5 Basel–Karlsruhe
· A 7 Füssen/Reutte–Ulm–Würzburg–Kassel
· A 7 Hannover–Hamburg
· A 8 Stuttgart–München
· A 9 München–Nürnberg–Halle/Leipzig–Berlin
· A 12 Frankfurt/Oder–Berliner Ring
· A 14 Halle–Leipzig–Nossen
· A 19 Rostock–Wittstock/Dosse
· A 45 Gießen–Hagen
· A 61 Koblenz–Mönchengladbach
In den Städten lautet das Motto der kommenden Wochen wieder „Public Viewing“. Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika sorgt daher ab Freitag auch in den deutschen Innenstädten zu Verkehrsbehinderungen und Parkplatzproblemen. Wer sich das ersparen möchte, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, rät der ADAC.
Mit erheblichen Einschränkungen muss in Hamburg gerechnet werden. Dort findet am Sonntag ein traditioneller Motorrad-Gottesdienst mit anschließendem Konvoi durch die Hansestadt statt, zu dem 30.000 Teilnehmer erwartet werden. Zahlreiche Straßen sind gesperrt, unter anderem zeitweise auch die A 7 Hamburg–Flensburg zwischen Hamburg-Stellingen und Kaltenkirchen.
Im benachbarten Ausland bremsen ebenfalls Baustellen den Verkehrsfluss. In Italien beginnen in einigen Regionen bereits die Sommerferien. In der Schweiz muss man ab Samstag mit Behinderungen durch die Tour de Suisse rechnen. Und wegen des Nova Rock Festivals im österreichischen Nickelsdorf kann es beim Grenzübertritt von und nach Ungarn zu längeren Wartezeiten kommen.
Samstag, 5. Juni 2010
Hilfe unter 112 jetzt auch in Bulgarien und Estland
Der ADAC hat für Kraftfahrer, die in Europa unterwegs sind und den Automobilklub, einen seiner Partnerklubs oder die Pannenhilfe erreichen wollen, die wichtigsten Notrufnummern zusammengestellt. Für Rettung oder Polizei gilt in den meisten europäischen Ländern bereits die Telefonnummer 112, unter der man im Ausland häufig sogar Hilfe in der eigenen Sprache bekommt.
In der Europäischen Union gilt die 112 in allen Mitgliedsländern – seit diesem Jahr auch in Bulgarien und Estland. Hilfe gibt es unter der 112 auch in der Türkei und Kroatien. Außerhalb der EU herrscht allerdings weiterhin ein uneinheitliches Nummerngewirr.
Der Klub empfiehlt, sich vor Reiseantritt zudem die Nummer der entsprechenden deutschen Botschaft zu notieren. Bei Verlust der Dokumente oder Schwierigkeiten im Ausland kann es wichtig sein, diese schnell zu kontaktieren.

